Aktuelles

Speicherförderprogramm Baden-Württemberg ab 01. März

Einen weiteren Schritt hin zu einer umweltfreundlichen Energieversorgung leitet die Landesregierung Baden-Württemberg mit der L-Bank – Staatsbank für Baden-Württemberg – ein. Seit gestern – 1. März 2018 – startet hier ein neues Förderprogramm für netzdienliche Energiespeicher in Verbindung einer in diesem Zuge neu installierten Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage). Hierdurch sollen die Netze entlastet und der Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung erhöht werden. Das Verhältnis aus Nennleistung der PV-Anlage und nutzbarer Kapazität des elektrischen Energiespeichers muss für die Inanspruchnahme der Förderung mindestens  1,2 kWp pro kWh betragen. Die Größe der Anlage spielt hierbei keine Rolle, sodass sowohl Energiespeicher für den privaten als auch gewerblichen Gebrauch gefördert werden. Die Förderung erfolgt hierbei in Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität, jedoch maximal 30 % der Nettoinvestitionskosten des Batteriespeichersystems. Durch den Einsatz eines elektrischen Energiespeichers können Sie Ihren Eigenverbrauch und damit Ihre Unabhängigkeit gegenüber Ihrem Stromversorger erhöhen. Jegliche Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier Bei Interesse rufen Sie uns an - wir unterstützen Sie gerne bei der Planung wie auch der Umsetzung

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Der Kalte Markt in Ellwangen

Wie bereits in den vergangenen Jahren sind wir wieder mit einem Messestand beim Kalten Markt vertreten. Über die Aktuellen Themen wie Stromspeicher oder Elektromobilität können mit uns Diskutiert werden. Selbstverständlich beraten wir auch über energieeffizienten Neubau  und was es alles für Möglichkeiten dafür gibt! Besucht uns doch einfach, wir freuen uns auf interessante Gespräche :-)

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Passend zu Weihnachten – SMART Electric Drive

Da haben wir uns doch glatt selber ein Geschenk zu Weihnachten gemacht! Wir setzen absofort auch auf Elektomobilität mit unserem neuen Smart Four-two Electric Drive. Und man können euch sagen - WIR SIND EINFACH NUR BEGEISTERT!! :-)

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Eigenstromerzeugung für den privaten Bereich

Die Eigenstromerzeugung im privaten Bereich gewinnt zunehmend an Bedeutung. Um den ständig steigenden Strompreisen der Stromkonzerne zu entgehen, entschließen sich immer mehr Haushalte dazu, ihren Strom selbst zu erzeugen. Hierfür ist eine Photovoltaikanlage, idealerweise in Kombination mit einem Solarstromspeicher, die richtige Wahl. Die Fa. WALTER konzept plant solche Eigenstromerzeugungs-Anlage für seine Kunden und kann durch die Auswertung von Stromrechnungen und Verbrächen die ideale Größe der Anlage festlegen. Allein im Jahr 2017 wurde rund 50 solcher Anlagen auf Wohnhäusern für den Eigenverbrauch installiert. Als Beispiel soll hier das Wohnhaus einer Familie aus dem bayrischen Rain vorgestellt werden: Bereits im Mai 2017 wurde die PV-Anlage mit einer Leistung von 9,9 kWp auf dem Dach montiert. Die Größe mit 9,9 kWp wurde bewusst gewählt, weil so keine EEG-Umlage vom Anlagenbetreiber abgeführt werden muss (erst ab einer Leistung von 10 kWp). Für eine bessere Optik wurden die 300 Wp leistungsstarken Full-Black Module von Winaico verwendet. Kombiniert wurde die PV-Anlage mit einem 8 kWh Solarstromspeicher der Fa. sonnen aus dem Allgäu. Zur Erhöhung des Eigenverbrauchs steuert der intelligente Speicher bei einem Überschuss (kein Eigenverbrauch im Haus und Speicher voll) den Heizstab im Warmwasserspeicher an, so dass eine ideale Auslastung gewährleistet wird.

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Großer Industriespeicher bei Fa. HGGS LaserCUT

Bereits seit dem Jahr 2012 produziert eine Eigenstrom-Erzeugungsanlage mit einer Leistung von 200 kWp bei der Fa. HGGS LaserCUT GmbH & Co. KG Solarstrom für die Eigenversorgung. Da das Unternehmen einen enorm hohen Stromverbrauch hat konnte durch diese Anlage nur ein Teil des Strombedarfs gedeckt werden, es musste immer noch viel Strom aus dem Netz bezogen und somit zusätzlich eingekauft werden. Um die Autarkie weiter zu steigern wurde im Sommer 2017 eine weitere PV-Anlage mit einer Leistung von 123 kWp installiert. Dafür wurde mit dem Netzbetreiber ein kostensparendes Messkonzept vereinbart, mit welchem beide Anlage gemessen werden können, ohne dass größere Umbauarbeiten an der Trafostaion von Nöten waren. Zur Optimierung des Eigenverbrauchs wurde jetzt noch ein großer Industrie-Batteriespeicher mit einer Kapazität von 112 kWh von der Fa. ads-tec installiert und mit den PV-Anlagen verbunden. Zur weiteren Kostenoptimierung ist momentan eine Spitzenlastregelung in Planung und soll in naher Zukunft umgesetzt werden.

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