Kategorie: Energiekonzepte

Innovative Systeme: Mehr aus Energie machen

Der bewusste Umgang mit Energie führt zu enormen Einsparpotenzialen und schont die Umwelt. Und wer seine Immobilie energieeffizient modernisiert, zum Beispiel mit einem Mini-Blockheizkraftwerk, erhöht auch langfristig den Wert.Bis zum Jahr 2050 soll in Deutschland 50 Prozent weniger Primärenergie verbraucht werden als 2008. Dieses Ziel hat sich die Bundesregierung gesetzt. Zugleich sind laut Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums rund zehn Millionen Heizungsanlagen in Deutschland älter als zehn Jahre – und viele haben eine unbefriedigende Energiebilanz. Dadurch wird viel Energie verschenkt, was die Umwelt und den Geldbeutel belastet. Deshalb sollten die Bundesbürger „mehr aus Energie machen: Das heißt, das gleiche Ziel mit möglichst wenig Energie erreichen – und den verbleibenden Bedarf weitestgehend mit erneuerbaren Energien decken. Auf diese einfache Formel lässt sich die Energiewende bringen“, heißt es beim Bundeswirtschaftsministerium.„Das hat zwei Vorteile für Verbraucher. Wer energieeffizient handelt, stößt weniger CO2-Emissionen aus und handelt damit sehr umweltbewusst. Schließlich ist CO2 ein Treibhausgas und führt bei zunehmender Konzentration in der Atmosphäre zu einer Erwärmung des Erdklimas. Und auf der anderen Sei...

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Wie jeder Einzelne Klimaschutz betreiben kann – Tipp 4 / 7

Wärmewende einleiten - Wer in Berlin noch mit einem Kachelofen geheizt hat, weiß eine Zentralheizung zu schätzen. Moderne Brennwertkessel arbeiten sehr effizient, und leicht ist der Thermostat so aufgedreht, dass es in der Wohnung mollig wird. Viele Heizungsanlagen in Deutschland aber sind Jahrzehnte alt und natürlich verbrennen sie fast alle fossiles Gas oder Öl.Mieter können da für ihre Klimabilanz kaum mehr tun, als sparsam zu heizen. Tipps dafür gibt es beim Beratungsportal co2online. Maßnahme Nummer eins: Die Raumtemperatur senken. „Ob es 20 Grad Celsius oder 21 Grad im Wohnzimmer sind, werden Sie kaum spüren – das Klima schon“, schreiben die Experten. Bis zu 275 Kilo Kohlendioxid im Jahr könne man so vermeiden. Auch wenn sich Thilo Sarrazin mit seiner Pulloverempfehlung für Hartz-IV-Empfänger unbeliebt gemacht hat, ganz unrecht hatte er damit aus Klimasicht nicht.Wer als Hausbesitzer selbst über seine Heizung entscheiden kann, hat mehr Einfluss auf die eigene Klimabilanz. Die Entscheidung für eine neue Heizung ist allerdings schwer zu treffen: Passen Pellet oder Scheitholz? Sollte man sie mit Solarthermie auf dem Dach kombinieren? Sollte es gar eine Brennstoffzelle sein? Oder passt eine Wärmepumpe zum eigenen Haus? Der Markt ist unübersichtlich, weshalb man einen Energieberater hinzuziehen sollte. Der kennt auch die diversen Förderprogramme, mit denen der Staat versucht, die W...

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Konzept zur Eigenstromerzeugung durch Photovoltaik bei SANUM-Kehlbeck in 27318 Hoya

Wärmewende einleiten - Wer in Berlin noch mit einem Kachelofen geheizt hat, weiß eine Zentralheizung zu schätzen. Moderne Brennwertkessel arbeiten sehr effizient, und leicht ist der Thermostat so aufgedreht, dass es in der Wohnung mollig wird. Viele Heizungsanlagen in Deutschland aber sind Jahrzehnte alt und natürlich verbrennen sie fast alle fossiles Gas oder Öl.Mieter können da für ihre Klimabilanz kaum mehr tun, als sparsam zu heizen. Tipps dafür gibt es beim Beratungsportal co2online. Maßnahme Nummer eins: Die Raumtemperatur senken. „Ob es 20 Grad Celsius oder 21 Grad im Wohnzimmer sind, werden Sie kaum spüren – das Klima schon“, schreiben die Experten. Bis zu 275 Kilo Kohlendioxid im Jahr könne man so vermeiden. Auch wenn sich Thilo Sarrazin mit seiner Pulloverempfehlung für Hartz-IV-Empfänger unbeliebt gemacht hat, ganz unrecht hatte er damit aus Klimasicht nicht.Wer als Hausbesitzer selbst über seine Heizung entscheiden kann, hat mehr Einfluss auf die eigene Klimabilanz. Die Entscheidung für eine neue Heizung ist allerdings schwer zu treffen: Passen Pellet oder Scheitholz? Sollte man sie mit Solarthermie auf dem Dach kombinieren? Sollte es gar eine Brennstoffzelle sein? Oder passt eine Wärmepumpe zum eigenen Haus? Der Markt ist unübersichtlich, weshalb man einen Energieberater hinzuziehen sollte. Der kennt auch die diversen Förderprogramme, mit denen der Staat versucht, die W...

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Erneuerbare Energien: Landkreis Dillingen startet Sonnenkampagne

Regenerative Energien werden im Landkreis Dillingen noch zu wenig genutzt, wie eine Studie ergeben hat. Der Landkreis will gegensteuern. Mit einer "Sonnenkampagne" wirbt er für den Bau von Photovoltaikanlagen.Auf den Dächern vieler Privathäuser schlummert Potenzial. Darauf will der Landkreis Dillingen mit einer sogenannten Sonnenkampagne aufmerksam machen. Der Landkreis hat dazu ein "Solarpotenzialkataster" erstellt. Es ist auf der Homepage des Landratsamts zu finden und besteht aus Luftbildern der einzelnen Häuser im Landkreis. Außerdem werden Daten bereitgestellt: Die Bürgerinnen und Bürger können zum Beispiel nachlesen, ob ihr Haus eher im Schatten oder in der Sonne liegt und wie die Dachneigung ist. Hilfe bei der Planung einer Photovoltaikanlage Auf Basis dieser Informationen können die Hausbesitzer ihre Photovoltaikanlage planen. Dabei wird auch ausgewertet, wie hoch die Baukosten sind und wie lange es voraussichtlich dauern wird, bis sich die Anlage amortisiert hat. Zusätzlich lä...

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Erstberatung und Erstellung eines Energiekonzepts

Neubau Einfamilienhaus, Martin Gröner, ZimmerermeisterIm Januar 2019 wurde für den geplanten Neubau des Einfamilienhauses ein individuelles Energiekonzept erstellt, mit dem Ziel einer weitestgehend regenativen Energieversorgung des Objektes. Im ersten Schritt wurde die Heizlast der einzelnen Räume überschlägig berechnet und daraus die erforderlichen Heiz- bzw. Wärmeleistungen ermittelt. Das Konzept sieht die Beheizung des EFH mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 6 kW Wärmeleistung bei A2/W35 in Kombination mit einer Fußbodenflächenheizung vor. Vorgeschlagen wurde eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem. Hier werden auf die Standardinnendämmung bestehend aus Lagerhölzern, Holzfaserdämmstoff und OSB-Platten die Fußbodenheizelemente verlegt. Das Heizrohr ist bei dieser Variante in die Heizelemente versenkt und Wärmeleitbleche sorgen zusätzlich für eine schnelle und gleichmäßige Wärmeübertragung auf den Endbodenbelag. Wird eine Entkopplungsmatte verwendet, kann z. B. ein Trockenestrich ganz weggelassen werden. Dieses System ist für den geplanten Massivholzdielenboden besonders interessant, denn die Dielen können in der Nut unsichtbar gegen die vorhandenen Lagerhölzer verschraubt werden. Dadurch werden die Dielen flächig gegen die Wärmeleitbleche gepresst und der Wärmeübergang dadurch noch einmal verbessert. Im Rahmen des Energiekonzepts wurde der Einsatz des gleichen Heizsystems als Wand- oder ...

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