Kategorie: Energieberatung

Wie geht es weiter nach dem EEG?

Fraunhofer ISE befragt Besitzer der frühen EEG-geförderten PV-Anlagen:Im Jahr 2000 wurde das EEG-Gesetz mit dem Ziel verabschiedet, die Entwicklung von Stromerzeugungstechnologien aus erneuerbaren Energien wie die Photovoltaik zu fördern, Energieimporte zu reduzieren und den Klimaschutz voranzutreiben. Besitzern von Solaranlagen wurde eine auf 20 Jahre festgelegte Vergütung für die Einspeisung von Strom ins öffentliche Netz zugesichert. Anfang 2021 laufen nun die ersten EEG-Vergütungen aus. Im Rahmen des SINTEG Projekts »C/sells« ruft das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE die Besitzer von älteren PV-Anlagen auf, an einer Befragung zu Betriebsoptionen nach dem EEG teilzunehmen.Die Umfrage wendet sich vor allem an jene Betreiber, deren PV-Anlagen bis 2025 aus der EEG-Förderung fallen und die nun vor der Frage stehen, wie sie ihre Anlage zukünftig wirtschaftlich betreiben. Das Fraunhofer ISE untersucht die künftigen Betriebsformen für solche Alt-Anlagen. Dabei geht es den Forschenden auch um die Frage, inwieweit die Anlagen weiter einen Beitrag zu Energiewende leisten können:»Viele Betreiber alter PV-Anlagen sind verunsichert darüber, wie sie nach Ablauf der 20 Jahre EEG-Förderung mit ihrer Anlage verfahren sollen. Dabei könnten Haushalte mit PV-Anlagen vor dem Hintergrund fluktuierender Stromeinspeisung aus Solar- und Windanlagen sogar einen Beitrag zur Netzstabilität und damit...

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Wie erneuerbarer Strom die Wärmewende voranbringen kann

Beim Thema Klimawandel wird vor allem über die CO2-Emissionen im Verkehrs- und Strombereich gesprochen. Dabei ist der Wärmesektor in Deutschland für etwa die Hälfte des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Ein Handeln ist unbedingt erforderlich und die Technologien hierfür gibt es bereits, wie die neue Animation der AEE zeigt.Die Zahlen sind eindeutig: Fast 1300 Milliarden Kilowattstunden verbraucht der Wärmebereich jedes Jahr in Deutschland. Damit entfällt fast 50 Prozent des Endenergieverbrauchs auf die Bereitstellung von Wärme und Kälte. Der Wärmesektor ist daher auch ein entscheidender Baustein in der Energiewende, denn lediglich 13.9 Prozent der Energie für diesen Bereich wird von Erneuerbaren Energien geliefert. Dabei gibt es bereits Technologien, die Dekarbonisierung hier bereits jetzt stark vorantreiben können – unabhängig von dem Bau von Null-Energiehäusern oder der Sanierung von Gebäuden. Mittels Sektorenkopplung – der Verknüpfung von erneuerbarer Stromerzeugung mit Wärmeverbrauch und Mobilitätsbedarf – kann die Wärmewende vorangebracht werden.Beitrag zur Flexibilisierung des Energiesystems Darüber hinaus würde der Einsatz von erneuerbarem Strom bei Wärmepumpen oder beispielsweise bei Power-to-Heat-Anl...

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Energieeffizienz im Unternehmen Rudolf Storz GmbH, Emmingen Liptingen

Beim Thema Klimawandel wird vor allem über die CO2-Emissionen im Verkehrs- und Strombereich gesprochen. Dabei ist der Wärmesektor in Deutschland für etwa die Hälfte des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Ein Handeln ist unbedingt erforderlich und die Technologien hierfür gibt es bereits, wie die neue Animation der AEE zeigt.Die Zahlen sind eindeutig: Fast 1300 Milliarden Kilowattstunden verbraucht der Wärmebereich jedes Jahr in Deutschland. Damit entfällt fast 50 Prozent des Endenergieverbrauchs auf die Bereitstellung von Wärme und Kälte. Der Wärmesektor ist daher auch ein entscheidender Baustein in der Energiewende, denn lediglich 13.9 Prozent der Energie für diesen Bereich wird von Erneuerbaren Energien geliefert. Dabei gibt es bereits Technologien, die Dekarbonisierung hier bereits jetzt stark vorantreiben können – unabhängig von dem Bau von Null-Energiehäusern oder der Sanierung von Gebäuden. Mittels Sektorenkopplung – der Verknüpfung von erneuerbarer Stromerzeugung mit Wärmeverbrauch und Mobilitätsbedarf – kann die Wärmewende vorangebracht werden.Beitrag zur Flexibilisierung des Energiesystems Darüber hinaus würde der Einsatz von erneuerbarem Strom bei Wärmepumpen oder beispielsweise bei Power-to-Heat-Anl...

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Innovative Systeme: Mehr aus Energie machen

Der bewusste Umgang mit Energie führt zu enormen Einsparpotenzialen und schont die Umwelt. Und wer seine Immobilie energieeffizient modernisiert, zum Beispiel mit einem Mini-Blockheizkraftwerk, erhöht auch langfristig den Wert.Bis zum Jahr 2050 soll in Deutschland 50 Prozent weniger Primärenergie verbraucht werden als 2008. Dieses Ziel hat sich die Bundesregierung gesetzt. Zugleich sind laut Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums rund zehn Millionen Heizungsanlagen in Deutschland älter als zehn Jahre – und viele haben eine unbefriedigende Energiebilanz. Dadurch wird viel Energie verschenkt, was die Umwelt und den Geldbeutel belastet. Deshalb sollten die Bundesbürger „mehr aus Energie machen: Das heißt, das gleiche Ziel mit möglichst wenig Energie erreichen – und den verbleibenden Bedarf weitestgehend mit erneuerbaren Energien decken. Auf diese einfache Formel lässt sich die Energiewende bringen“, heißt es beim Bundeswirtschaftsministerium.„Das hat zwei Vorteile für Verbraucher. Wer energieeffizient handelt, stößt weniger CO2-Emissionen aus und handelt damit sehr umweltbewusst. Schließlich ist CO2 ein Treibhausgas und führt bei zunehmender Konzentration in der Atmosphäre zu einer Erwärmung des Erdklimas. Und auf der anderen Sei...

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Konzept zur Eigenstromerzeugung durch Photovoltaik bei SANUM-Kehlbeck in 27318 Hoya

Der bewusste Umgang mit Energie führt zu enormen Einsparpotenzialen und schont die Umwelt. Und wer seine Immobilie energieeffizient modernisiert, zum Beispiel mit einem Mini-Blockheizkraftwerk, erhöht auch langfristig den Wert.Bis zum Jahr 2050 soll in Deutschland 50 Prozent weniger Primärenergie verbraucht werden als 2008. Dieses Ziel hat sich die Bundesregierung gesetzt. Zugleich sind laut Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums rund zehn Millionen Heizungsanlagen in Deutschland älter als zehn Jahre – und viele haben eine unbefriedigende Energiebilanz. Dadurch wird viel Energie verschenkt, was die Umwelt und den Geldbeutel belastet. Deshalb sollten die Bundesbürger „mehr aus Energie machen: Das heißt, das gleiche Ziel mit möglichst wenig Energie erreichen – und den verbleibenden Bedarf weitestgehend mit erneuerbaren Energien decken. Auf diese einfache Formel lässt sich die Energiewende bringen“, heißt es beim Bundeswirtschaftsministerium.„Das hat zwei Vorteile für Verbraucher. Wer energieeffizient handelt, stößt weniger CO2-Emissionen aus und handelt damit sehr umweltbewusst. Schließlich ist CO2 ein Treibhausgas und führt bei zunehmender Konzentration in der Atmosphäre zu einer Erwärmung des Erdklimas. Und auf der anderen Sei...

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