Kategorie: BAFA Beratung

Wie erneuerbarer Strom die Wärmewende voranbringen kann

Beim Thema Klimawandel wird vor allem über die CO2-Emissionen im Verkehrs- und Strombereich gesprochen. Dabei ist der Wärmesektor in Deutschland für etwa die Hälfte des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Ein Handeln ist unbedingt erforderlich und die Technologien hierfür gibt es bereits, wie die neue Animation der AEE zeigt.Die Zahlen sind eindeutig: Fast 1300 Milliarden Kilowattstunden verbraucht der Wärmebereich jedes Jahr in Deutschland. Damit entfällt fast 50 Prozent des Endenergieverbrauchs auf die Bereitstellung von Wärme und Kälte. Der Wärmesektor ist daher auch ein entscheidender Baustein in der Energiewende, denn lediglich 13.9 Prozent der Energie für diesen Bereich wird von Erneuerbaren Energien geliefert. Dabei gibt es bereits Technologien, die Dekarbonisierung hier bereits jetzt stark vorantreiben können – unabhängig von dem Bau von Null-Energiehäusern oder der Sanierung von Gebäuden. Mittels Sektorenkopplung – der Verknüpfung von erneuerbarer Stromerzeugung mit Wärmeverbrauch und Mobilitätsbedarf – kann die Wärmewende vorangebracht werden.Beitrag zur Flexibilisierung des Energiesystems Darüber hinaus würde der Einsatz von erneuerbarem Strom bei Wärmepumpen oder beispielsweise bei Power-to-Heat-Anl...

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Erstberatung und Erstellung eines Energiekonzepts

Neubau Einfamilienhaus, Martin Gröner, ZimmerermeisterIm Januar 2019 wurde für den geplanten Neubau des Einfamilienhauses ein individuelles Energiekonzept erstellt, mit dem Ziel einer weitestgehend regenativen Energieversorgung des Objektes. Im ersten Schritt wurde die Heizlast der einzelnen Räume überschlägig berechnet und daraus die erforderlichen Heiz- bzw. Wärmeleistungen ermittelt. Das Konzept sieht die Beheizung des EFH mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 6 kW Wärmeleistung bei A2/W35 in Kombination mit einer Fußbodenflächenheizung vor. Vorgeschlagen wurde eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem. Hier werden auf die Standardinnendämmung bestehend aus Lagerhölzern, Holzfaserdämmstoff und OSB-Platten die Fußbodenheizelemente verlegt. Das Heizrohr ist bei dieser Variante in die Heizelemente versenkt und Wärmeleitbleche sorgen zusätzlich für eine schnelle und gleichmäßige Wärmeübertragung auf den Endbodenbelag. Wird eine Entkopplungsmatte verwendet, kann z. B. ein Trockenestrich ganz weggelassen werden. Dieses System ist für den geplanten Massivholzdielenboden besonders interessant, denn die Dielen können in der Nut unsichtbar gegen die vorhandenen Lagerhölzer verschraubt werden. Dadurch werden die Dielen flächig gegen die Wärmeleitbleche gepresst und der Wärmeübergang dadurch noch einmal verbessert. Im Rahmen des Energiekonzepts wurde der Einsatz des gleichen Heizsystems als Wand- oder ...

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Energieeffizienz in der Bio-Metzgerei Hoflieferant, Rudersberg-Steinenberg

Neubau Einfamilienhaus, Martin Gröner, ZimmerermeisterIm Januar 2019 wurde für den geplanten Neubau des Einfamilienhauses ein individuelles Energiekonzept erstellt, mit dem Ziel einer weitestgehend regenativen Energieversorgung des Objektes. Im ersten Schritt wurde die Heizlast der einzelnen Räume überschlägig berechnet und daraus die erforderlichen Heiz- bzw. Wärmeleistungen ermittelt. Das Konzept sieht die Beheizung des EFH mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 6 kW Wärmeleistung bei A2/W35 in Kombination mit einer Fußbodenflächenheizung vor. Vorgeschlagen wurde eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem. Hier werden auf die Standardinnendämmung bestehend aus Lagerhölzern, Holzfaserdämmstoff und OSB-Platten die Fußbodenheizelemente verlegt. Das Heizrohr ist bei dieser Variante in die Heizelemente versenkt und Wärmeleitbleche sorgen zusätzlich für eine schnelle und gleichmäßige Wärmeübertragung auf den Endbodenbelag. Wird eine Entkopplungsmatte verwendet, kann z. B. ein Trockenestrich ganz weggelassen werden. Dieses System ist für den geplanten Massivholzdielenboden besonders interessant, denn die Dielen können in der Nut unsichtbar gegen die vorhandenen Lagerhölzer verschraubt werden. Dadurch werden die Dielen flächig gegen die Wärmeleitbleche gepresst und der Wärmeübergang dadurch noch einmal verbessert. Im Rahmen des Energiekonzepts wurde der Einsatz des gleichen Heizsystems als Wand- oder ...

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2. Energieforum Stuttgart

Neubau Einfamilienhaus, Martin Gröner, ZimmerermeisterIm Januar 2019 wurde für den geplanten Neubau des Einfamilienhauses ein individuelles Energiekonzept erstellt, mit dem Ziel einer weitestgehend regenativen Energieversorgung des Objektes. Im ersten Schritt wurde die Heizlast der einzelnen Räume überschlägig berechnet und daraus die erforderlichen Heiz- bzw. Wärmeleistungen ermittelt. Das Konzept sieht die Beheizung des EFH mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 6 kW Wärmeleistung bei A2/W35 in Kombination mit einer Fußbodenflächenheizung vor. Vorgeschlagen wurde eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem. Hier werden auf die Standardinnendämmung bestehend aus Lagerhölzern, Holzfaserdämmstoff und OSB-Platten die Fußbodenheizelemente verlegt. Das Heizrohr ist bei dieser Variante in die Heizelemente versenkt und Wärmeleitbleche sorgen zusätzlich für eine schnelle und gleichmäßige Wärmeübertragung auf den Endbodenbelag. Wird eine Entkopplungsmatte verwendet, kann z. B. ein Trockenestrich ganz weggelassen werden. Dieses System ist für den geplanten Massivholzdielenboden besonders interessant, denn die Dielen können in der Nut unsichtbar gegen die vorhandenen Lagerhölzer verschraubt werden. Dadurch werden die Dielen flächig gegen die Wärmeleitbleche gepresst und der Wärmeübergang dadurch noch einmal verbessert. Im Rahmen des Energiekonzepts wurde der Einsatz des gleichen Heizsystems als Wand- oder ...

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Messe Süffa 2018

Neubau Einfamilienhaus, Martin Gröner, ZimmerermeisterIm Januar 2019 wurde für den geplanten Neubau des Einfamilienhauses ein individuelles Energiekonzept erstellt, mit dem Ziel einer weitestgehend regenativen Energieversorgung des Objektes. Im ersten Schritt wurde die Heizlast der einzelnen Räume überschlägig berechnet und daraus die erforderlichen Heiz- bzw. Wärmeleistungen ermittelt. Das Konzept sieht die Beheizung des EFH mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 6 kW Wärmeleistung bei A2/W35 in Kombination mit einer Fußbodenflächenheizung vor. Vorgeschlagen wurde eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem. Hier werden auf die Standardinnendämmung bestehend aus Lagerhölzern, Holzfaserdämmstoff und OSB-Platten die Fußbodenheizelemente verlegt. Das Heizrohr ist bei dieser Variante in die Heizelemente versenkt und Wärmeleitbleche sorgen zusätzlich für eine schnelle und gleichmäßige Wärmeübertragung auf den Endbodenbelag. Wird eine Entkopplungsmatte verwendet, kann z. B. ein Trockenestrich ganz weggelassen werden. Dieses System ist für den geplanten Massivholzdielenboden besonders interessant, denn die Dielen können in der Nut unsichtbar gegen die vorhandenen Lagerhölzer verschraubt werden. Dadurch werden die Dielen flächig gegen die Wärmeleitbleche gepresst und der Wärmeübergang dadurch noch einmal verbessert. Im Rahmen des Energiekonzepts wurde der Einsatz des gleichen Heizsystems als Wand- oder ...

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