Kategorie: BAFA Beratung

Erstberatung und Erstellung eines Energiekonzepts

Neubau Einfamilienhaus, Martin Gröner, ZimmerermeisterIm Januar 2019 wurde für den geplanten Neubau des Einfamilienhauses ein individuelles Energiekonzept erstellt, mit dem Ziel einer weitestgehend regenativen Energieversorgung des Objektes. Im ersten Schritt wurde die Heizlast der einzelnen Räume überschlägig berechnet und daraus die erforderlichen Heiz- bzw. Wärmeleistungen ermittelt. Das Konzept sieht die Beheizung des EFH mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 6 kW Wärmeleistung bei A2/W35 in Kombination mit einer Fußbodenflächenheizung vor. Vorgeschlagen wurde eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem. Hier werden auf die Standardinnendämmung bestehend aus Lagerhölzern, Holzfaserdämmstoff und OSB-Platten die Fußbodenheizelemente verlegt. Das Heizrohr ist bei dieser Variante in die Heizelemente versenkt und Wärmeleitbleche sorgen zusätzlich für eine schnelle und gleichmäßige Wärmeübertragung auf den Endbodenbelag. Wird eine Entkopplungsmatte verwendet, kann z. B. ein Trockenestrich ganz weggelassen werden. Dieses System ist für den geplanten Massivholzdielenboden besonders interessant, denn die Dielen können in der Nut unsichtbar gegen die vorhandenen Lagerhölzer verschraubt werden. Dadurch werden die Dielen flächig gegen die Wärmeleitbleche gepresst und der Wärmeübergang dadurch noch einmal verbessert. Im Rahmen des Energiekonzepts wurde der Einsatz des gleichen Heizsystems als Wand- oder ...

Mehr...

Energieeffizienz in der Bio-Metzgerei Hoflieferant, Rudersberg-Steinenberg

Neubau Einfamilienhaus, Martin Gröner, ZimmerermeisterIm Januar 2019 wurde für den geplanten Neubau des Einfamilienhauses ein individuelles Energiekonzept erstellt, mit dem Ziel einer weitestgehend regenativen Energieversorgung des Objektes. Im ersten Schritt wurde die Heizlast der einzelnen Räume überschlägig berechnet und daraus die erforderlichen Heiz- bzw. Wärmeleistungen ermittelt. Das Konzept sieht die Beheizung des EFH mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 6 kW Wärmeleistung bei A2/W35 in Kombination mit einer Fußbodenflächenheizung vor. Vorgeschlagen wurde eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem. Hier werden auf die Standardinnendämmung bestehend aus Lagerhölzern, Holzfaserdämmstoff und OSB-Platten die Fußbodenheizelemente verlegt. Das Heizrohr ist bei dieser Variante in die Heizelemente versenkt und Wärmeleitbleche sorgen zusätzlich für eine schnelle und gleichmäßige Wärmeübertragung auf den Endbodenbelag. Wird eine Entkopplungsmatte verwendet, kann z. B. ein Trockenestrich ganz weggelassen werden. Dieses System ist für den geplanten Massivholzdielenboden besonders interessant, denn die Dielen können in der Nut unsichtbar gegen die vorhandenen Lagerhölzer verschraubt werden. Dadurch werden die Dielen flächig gegen die Wärmeleitbleche gepresst und der Wärmeübergang dadurch noch einmal verbessert. Im Rahmen des Energiekonzepts wurde der Einsatz des gleichen Heizsystems als Wand- oder ...

Mehr...

2. Energieforum Stuttgart

Neubau Einfamilienhaus, Martin Gröner, ZimmerermeisterIm Januar 2019 wurde für den geplanten Neubau des Einfamilienhauses ein individuelles Energiekonzept erstellt, mit dem Ziel einer weitestgehend regenativen Energieversorgung des Objektes. Im ersten Schritt wurde die Heizlast der einzelnen Räume überschlägig berechnet und daraus die erforderlichen Heiz- bzw. Wärmeleistungen ermittelt. Das Konzept sieht die Beheizung des EFH mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 6 kW Wärmeleistung bei A2/W35 in Kombination mit einer Fußbodenflächenheizung vor. Vorgeschlagen wurde eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem. Hier werden auf die Standardinnendämmung bestehend aus Lagerhölzern, Holzfaserdämmstoff und OSB-Platten die Fußbodenheizelemente verlegt. Das Heizrohr ist bei dieser Variante in die Heizelemente versenkt und Wärmeleitbleche sorgen zusätzlich für eine schnelle und gleichmäßige Wärmeübertragung auf den Endbodenbelag. Wird eine Entkopplungsmatte verwendet, kann z. B. ein Trockenestrich ganz weggelassen werden. Dieses System ist für den geplanten Massivholzdielenboden besonders interessant, denn die Dielen können in der Nut unsichtbar gegen die vorhandenen Lagerhölzer verschraubt werden. Dadurch werden die Dielen flächig gegen die Wärmeleitbleche gepresst und der Wärmeübergang dadurch noch einmal verbessert. Im Rahmen des Energiekonzepts wurde der Einsatz des gleichen Heizsystems als Wand- oder ...

Mehr...

Messe Süffa 2018

Neubau Einfamilienhaus, Martin Gröner, ZimmerermeisterIm Januar 2019 wurde für den geplanten Neubau des Einfamilienhauses ein individuelles Energiekonzept erstellt, mit dem Ziel einer weitestgehend regenativen Energieversorgung des Objektes. Im ersten Schritt wurde die Heizlast der einzelnen Räume überschlägig berechnet und daraus die erforderlichen Heiz- bzw. Wärmeleistungen ermittelt. Das Konzept sieht die Beheizung des EFH mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 6 kW Wärmeleistung bei A2/W35 in Kombination mit einer Fußbodenflächenheizung vor. Vorgeschlagen wurde eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem. Hier werden auf die Standardinnendämmung bestehend aus Lagerhölzern, Holzfaserdämmstoff und OSB-Platten die Fußbodenheizelemente verlegt. Das Heizrohr ist bei dieser Variante in die Heizelemente versenkt und Wärmeleitbleche sorgen zusätzlich für eine schnelle und gleichmäßige Wärmeübertragung auf den Endbodenbelag. Wird eine Entkopplungsmatte verwendet, kann z. B. ein Trockenestrich ganz weggelassen werden. Dieses System ist für den geplanten Massivholzdielenboden besonders interessant, denn die Dielen können in der Nut unsichtbar gegen die vorhandenen Lagerhölzer verschraubt werden. Dadurch werden die Dielen flächig gegen die Wärmeleitbleche gepresst und der Wärmeübergang dadurch noch einmal verbessert. Im Rahmen des Energiekonzepts wurde der Einsatz des gleichen Heizsystems als Wand- oder ...

Mehr...

Eine weitere Energieberatung im Mittelstand

Für die Firma Mikusch Fertigungstechnik führte die WALTER konzept energie GmbH eine vom BAFA geförderte Energieberatung im Mittelstand durch. Die Schwerpunkte wurden dabei auf die Stromerzeugung und Gebäudeklimatisierung gelegt. Mithilfe der geplanten PV-Anlage mit einer Leistung von 49,5 kWp und einem Stromspeicher mit 36 kWh Speicherkapazität sollte eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 70 % erreicht werden. Der Strombezug aus dem Netz ließe sich damit um 60 % reduzieren. Im ersten Betriebsjahr entspräche dies einer Energiekosteneinsparung von 7.500 Euro, über 25 Jahre gesehen, läge die Einsparung bei 130.000 Euro.Die geplante Klimatisierung der Produktionshalle mit Büro- und Sozialräumen kann den Eigenverbrauch der eigens erzeugten Strommenge aus der PV-Anlage darüber hinaus steigern. Hiermit könnten bis zu 80% des PV-Stromes selbst verbraucht werden, was wiederum zu einer verkürzten Amortisationszeit der  PV-Anlage führe.Auch der Sonnenschutz durch Außenjalousien an den Hallen- und Bürofenstern wurde in Betracht gezogen. Durch diese Maßnahme ließe sich die Kälteleistung für eine Klimatisierung um 9 kW senken. Mit einem bereits umgesetzten Wärmerückgewinnungs-System des Druckluftkompressors können zudem ca. 70% der eingesetzten Energie in Form von Wärme für die Heizungsunterstützung und Trinkwarmwasserbereitung genutzt werden. Durch ein Beleuchtungskonzept auf Basis von abgehängten LED...

Mehr...