Bräuche beim Häuslesbau – Tradition oder Humbug?

Der Bau eines Hauses stellt auch heute noch für viele Bauherren eine echte Herausforderung dar, soll es doch zum einen als Heim Geborgenheit bieten und zum anderen die Absicherung für das Alter sein. Damit das Bauvorhaben zügig und komplikationslos vonstattengeht, müssen nicht nur die Handwerker spuren, sondern auch der Wettergott mitspielen. Deshalb haben schon die Menschen im Mittelalter durch Bräuche beim Hausbau versucht, die guten Geister während des Baus zu beschwören. Auch noch in der heutigen Zeit halten Bauherren an diese alten, traditionell gefeierten Bräuche beim Hausbau fest und erbitten ein wenig Glück für ihr Bauvorhaben:

  • Die Grundsteinlegung – ein Brauch, der den Beginn der Bauphase symbolisiert
  • Der erste Spatenstich – der Charme vergangener Zeit
  • Münzen in der Bodenplatte – bringen Reichtum und Glück
  • Das Zwickelsetzen – der letzte Ziegelbrocken bringt Abwechslung in die Maurerarbeit
  • Das Richtfest – die bekannteste Tradition der Bräuche beim Hausbau
  • Die Hausinschrift – Individualität, die Segen für das Haus und dem Hausherrn bringt
  • Brot und Salz zum Einzug – ein Brauch mit alter Tradition
  • Die Haussegnung beim Einzug in das neue Haus – Abwendung von Unheil
  • Das Aufstellen eines Baumes01

 

Team TRADITION oder Team HUMBUG?

Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen!

Veröffentlicht am Kategorien Allgemein