Aktuelles

Förderung für Beleuchtungssanierung in Reithalle

Bereits im November 2017 wandte sich der Reit- und Fahrverein Weilheim-Teck e.V. mit einem konkreten Vorhaben an die WALTER konzept energie GmbH aus Ellwangen-Killingen: Zeitnah solle die in die Jahre gekommene Beleuchtung auf dem Reitareal des Vereins gegen effiziente LED-Technologie ausgetauscht werden. Hierzu galt es mögliche Fördermittel ausfindig zu machen und entsprechend als Investitionsentlastung für den Verein zu nutzen. WALTER konzept energie unterstützte den Verein diesbezüglich gerne. Nach der Recherche nach Fördermöglichkeiten, eines Vor-Ort-Termins zur Besichtigung, der Ausarbeitung des Beleuchtungskonzeptes durch einen Fachmann (Fa. Loibas, aus Heldenstein) sowie der Vorstellung des Vorhabens bei der Vorstands- und Mitgliederversammlung durch diesen, reichte die WALTER konzept energie GmbH, stellvertretend für den Reitverein, im März 2018 schließlich den umfassenden Antrag beim Projektträger Jülich ein. Bis zu 30% bzw. 40% der zuwendungsfähigen Ausgaben werden dem Verein gemäß den Bestimmungen der geltenden Förderrichtlinie erstattet. Die Maßnahme zur LED-Umrüstung ist somit auch für Vereine eine wirtschaftlich interessante Effizienzmaßnahme.   Infos zum Förderprogramm: Im Rahmen der nationalen Klimaschutz Initiative veröffentlichte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit die sogenannte Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen. Im Rahmen dieses Förderprogramms werden u.a. Sanierungs-Investitionen in Sportstätten unterstützt. Als Zuschuss ausbezahlt werden für LED-Außenbeleuchtung, inkl. einer nutzungsgerechten Steuer- und Regelungstechnik bis zu 30% der zuwendungsfähigen Ausgaben, sowie bis zu 40% der zuwendungsfähigen Ausgaben bei Innen- und Hallenbeleuchtung, ebenfalls inkl. einer nutzungsgerechten Steuer- und Regelungstechnik. Unter die zuwendungsfähigen Ausgaben fallen die Investitionskosten für die Beleuchtung an sich, die Montage sowie die Demontage und Entsorgung des Bestands. Ebenfalls gefördert wird eine projektbegleitende Ingenieurdienstleistung.

Mehr...

Energieeffizienz im Schlacht- und Metzgereibetrieb

Wieder einmal wurde einem mittelständischen Unternehmen durch eine geförderte Energieberatung der Weg zur langfristigen Betriebskostensenkung aufgezeigt. Dieses Mal wurde der Schlacht- und Metzgereibetrieb Heußler aus Dettingen am Albuch energetisch beraten. Erstaunliche 45% Stromkostenreduzierung ergaben die identifizierten Einsparpotenziale der Produktionsstätte. Größtenteils trägt eine Photovoltaik-Anlage mit Eigenstromerzeugung zu dieser ermittelten Einsparung bei. Die Autarkiequote, bzw. die Deckungsrate des Strombedarfs durch die PV-Anlage läge bei über 30% und somit bereits im ersten Jahr bei einer Kostenreduzierung von über 31.000 Euro. Aber auch Maßnahmen mit geringer Investition tragen zu der berechneten Kostenreduzierung bei. So birgt meist die Kälteanlage eines Metzgereibetriebs ein hohes Einsparpotenzial, welches sich zum Teil durch technische Nachrüstungen, Optimierung der Regelwerte oder sogar nur durch Änderung des Nutzerverhaltens ausschöpfen lässt. Die WALTER konzept energie GmbH aus Ellwangen bedankt sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Mehr...

Eine weitere Energieberatung im Mittelstand

Für die Firma Mikusch Fertigungstechnik führte die WALTER konzept energie GmbH eine vom BAFA geförderte Energieberatung im Mittelstand durch. Die Schwerpunkte wurden dabei auf die Stromerzeugung und Gebäudeklimatisierung gelegt. Mithilfe der geplanten PV-Anlage mit einer Leistung von 49,5 kWp und einem Stromspeicher mit 36 kWh Speicherkapazität sollte eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 70 % erreicht werden. Der Strombezug aus dem Netz ließe sich damit um 60 % reduzieren. Im ersten Betriebsjahr entspräche dies einer Energiekosteneinsparung von 7.500 Euro, über 25 Jahre gesehen, läge die Einsparung bei 130.000 Euro. Die geplante Klimatisierung der Produktionshalle mit Büro- und Sozialräumen kann den Eigenverbrauch der eigens erzeugten Strommenge aus der PV-Anlage darüber hinaus steigern. Hiermit könnten bis zu 80% des PV-Stromes selbst verbraucht werden, was wiederum zu einer verkürzten Amortisationszeit der  PV-Anlage führe. Auch der Sonnenschutz durch Außenjalousien an den Hallen- und Bürofenstern wurde in Betracht gezogen. Durch diese Maßnahme ließe sich die Kälteleistung für eine Klimatisierung um 9 kW senken. Mit einem bereits umgesetzten Wärmerückgewinnungs-System des Druckluftkompressors können zudem ca. 70% der eingesetzten Energie in Form von Wärme für die Heizungsunterstützung und Trinkwarmwasserbereitung genutzt werden. Durch ein Beleuchtungskonzept auf Basis von abgehängten LED-Hallenleuchten wurde zudem die installierte Leistung um 4,5 kW reduziert.

Mehr...

Die Kombination aus Luft/Wasser-Wärmepumpe und PV-Anlage mit Stromspeicher stellt sich als optimal heraus!

Für das geplante Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung haben wir Familie Scheper hinsichtlich der optimalen Bereitstellung von Raumwärme und Trinkwarmwasser sowie dem Betrieb einer Stromerzeugungsanlage beraten. Im persönlichen Gespräch haben wir uns gemeinsam auf drei Varianten festgelegt, welche wir hinsichtlich den zu erwartenden Investitionskosten, Betriebskosten und CO2-Ausstoß bewerteten. Für das geplante Wohngebäude mit einer beheizten Fläche von ca. 350 m² stellt sich die Kombination aus Luft/Wasser-Wärmepumpe mit einer Leistung von 10 kW (bei A2/W35), einem 6 kW-Elektroheizstab als Unterstützung der Wärmeerzeugung bei eisigen Temperaturen und einer 9,69 kWp PV-Anlage in Ost/West-Ausrichtung inkl. 10 kWh-Stromspeicher als optimal heraus. Auf diese Weise liegen die laufenden Kosten zur Versorgung der sieben Familienmitglieder mit Wärme und Strom unter 2.000 € (brutto) pro Jahr. Darüber hinaus stellt sich Familie Scheper mittels Photovoltaik-Anlage deutlich unabhängiger von steigenden Strom- und Brennstoffkosten.

Mehr...

Verpflichtender Einsatz EE im Zuge einer Erneuerung der Heizungsanlage gemäß EWärmeG

Gemäß dem Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) Baden-Württemberg muss bei einem Heizanlagentausch sowohl bei Wohn- als auch bei Nichtwohngebäuden ab dem 1. Juli 2015 15 % der Wärme durch erneuerbare Energien mithilfe vorgeschlagener Erfüllungsoptionen bereitgestellt werden. Eine hiervon stellt die Errichtung einer PV-Anlage dar, welche im Falle von Nichtwohngebäuden 0,02 kWp pro m2 Nettogrundfläche umfassen muss. Aufgrund der Erneuerung der Heizungsanlage der Grundschule Steinheim und der damit einhergehenden Pflicht des Einsatzes Erneuerbarer Energien, plante die WALTER konzept energie GmbH eine PV-Anlage mit einer Größe von 42,9 kWp, welche die Anforderungen des EWärmeG für Nichtwohngebäude erfüllt.  Für deren Umsetzung wurde  die WALTER konzept energie GmbH für die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen beauftragt.  Der Gemeinderat der Gemeinde Steinheim am  Albuch entschied am 24.04.2018 über die Vergabe der Baumaßnahme und folgte hierbei dem Vorschlag seitens der WALTER konzept energie GmbH. Die Fertigstellung soll im Juli 2018 erfolgen, bis dahin übernimmt die WALTER konzept energie GmbH die Bauüberwachung. Zum Einsatz kommen SUNTECH 300 W Monocrystalline Solar Module, welche mit dem TRITON Flachdachmontagesystem als Ost/West Belegung auf dem Dach der Mensa in Steinheim montiert werden.

Mehr...