Aktuelles

Besuchen Sie uns – wir freuen uns auf Sie !!!

Wir sind schon fleißig bei den Messevorbereitungen für den kommenden Sonntag - besuchen Sie uns am 7.April 2019 auf unseren Messeständen bei der 3. Stödtlener Leistungsschau oder auf dem Energie & e-Mobilitätstag in Westhausen.

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Messe-Sonntag am 7. April 2019

Am kommenden Sonntag, den 7.4.2019,  sind wir gleich zweimal auf umliegenden Messen unterwegs: von 10 - 17 Uhr in Westhausen auf dem Energie und e-Mobilitätstag mit interessanten Vorträgen unsererseits um 13 und 15 Uhr, sowie von 11-17 Uhr auf der 3. Stödtlener Lesitungsschau. Besuchen Sie uns an unseren Ständen - wir freuen uns auf Sie!

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Wie jeder Einzelne Klimaschutz betreiben kann – Tipp 6 / 7

Depot umschichten - Die eigenen Ersparnisse und Finanzanlagen haben mit dem Klima erst einmal nicht viel zu tun. Oder doch? Was die Banken mit den ihnen anvertrauten Einlagen tun, ist jedenfalls höchst unterschiedlich. Umweltorganisationen weisen seit Jahren darauf hin, dass viele Geldhäuser immer noch Kohlekraftwerke finanzieren. Zwar ziehen sich viele aus diesem Geschäft zurück und vermarkten entsprechende Ankündigungen öffentlichkeitswirksam. Die Strategien sind aber oft halbherzig, etwa, weil der Rückzug erst ab einem Kohleanteil von einem bestimmten Prozentsatz gilt. Radikaler geht das Netzwerk 350.org vor, dass weltweit dafür wirbt, Investitionen aus fossilen Energien abzuziehen. Einlagen umzuschichten, allein schon die Bank zu wechseln, ist aber recht aufwendig. Finanzprodukte auf ihre Klimawirksamkeit zu prüfen, auch. Immerhin rund ein Viertel der Deutschen wäre aber bereit, sein Erspartes für erneuerbare Energien einzusetzen. Doch bundesweit haben erst rund sechs Prozent der Bürger in nachhaltige Kapitalanlagen investiert, ergab kürzlich eine Umfrage im Auftrag des Ökostromanbieters Green City. Die EU will es Verbrauchern künftig leichter machen. Bei der Beratung ihrer Kunden sollen Wertpapierfirmen und Versicherungsvertreiber Nachhaltigkeitsfragen stärker berücksichtigen, steht in einer Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente und in einer Richtlinie über den Versicherungsvertrieb – die aber noch nicht verabschiedet sind. Klimawirkung: 3/6; Aufwand: 6/6 Quelle: Tagesspiegel

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Wie jeder Einzelne Klimaschutz betreiben kann – Tipp 5 / 7

Anders reisen - Die Welt zu kennen und exotische Ziele anzusteuern, gehört heute zum guten Ton. Reisen hat eben auch mit Weltläufigkeit zu tun, selbst wenn es oft nur reiner Konsum ist. Und geschäftlich müssen viele ohnehin mal eben nach Stuttgart oder München. Morgens hin, abends zurück – Fliegen ist fast schon wie Busfahren geworden. Es ganz zu vermeiden, ist aus sozialen Gründen schwierig. Doch es ist für diejenigen, die fliegen, auch der größte Brocken in der persönlichen Klimabilanz. Ein Hin- und Rückflug nach Mallorca entspricht mit knapp einer Tonne CO2 schon der Hälfte der durchschnittlichen Fahrleistung eines Mittelklassewagens pro Jahr. Ein Hin- und Rückflug nach Neuseeland ist mit 14 Tonnen der Klima-GAU wenn man bedenkt, dass das klimafreundliche Jahresbudget eines Menschen bei nur 2,3 Tonnen liegt. Die Zahl beruht auf dem noch zur Verfügung stehenden Gesamtbudget für ein Klimaziel von nicht mehr als zwei Grad Erderwärmung. Aber überhaupt nicht mehr zu fliegen ist wahrscheinlich die schwierigste Entscheidung fürs Klima, auch wenn sie die beste ist. Was also tun? Weniger fliegen ist auf jeden Fall eine gute Idee. Für Strecken innerhalb von Deutschland kann man die Bahn nehmen. Die Österreichischen Bundesbahnen haben ihr Nachtzugangebot ausgebaut. Und manchmal ist es vielleicht erholsamer, wenn man vom Berliner Ostbahnhof mit dem Bus ins tschechische Marienbad fährt, statt den Jetlag für eine Badereise nach Bali in Kauf zu nehmen. Klimawirkung: 6/6; Aufwand: 3/6 Quelle: Tagesspiegel

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Wie jeder Einzelne Klimaschutz betreiben kann – Tipp 4 / 7

Wärmewende einleiten - Wer in Berlin noch mit einem Kachelofen geheizt hat, weiß eine Zentralheizung zu schätzen. Moderne Brennwertkessel arbeiten sehr effizient, und leicht ist der Thermostat so aufgedreht, dass es in der Wohnung mollig wird. Viele Heizungsanlagen in Deutschland aber sind Jahrzehnte alt und natürlich verbrennen sie fast alle fossiles Gas oder Öl. Mieter können da für ihre Klimabilanz kaum mehr tun, als sparsam zu heizen. Tipps dafür gibt es beim Beratungsportal co2online. Maßnahme Nummer eins: Die Raumtemperatur senken. „Ob es 20 Grad Celsius oder 21 Grad im Wohnzimmer sind, werden Sie kaum spüren – das Klima schon“, schreiben die Experten. Bis zu 275 Kilo Kohlendioxid im Jahr könne man so vermeiden. Auch wenn sich Thilo Sarrazin mit seiner Pulloverempfehlung für Hartz-IV-Empfänger unbeliebt gemacht hat, ganz unrecht hatte er damit aus Klimasicht nicht. Wer als Hausbesitzer selbst über seine Heizung entscheiden kann, hat mehr Einfluss auf die eigene Klimabilanz. Die Entscheidung für eine neue Heizung ist allerdings schwer zu treffen: Passen Pellet oder Scheitholz? Sollte man sie mit Solarthermie auf dem Dach kombinieren? Sollte es gar eine Brennstoffzelle sein? Oder passt eine Wärmepumpe zum eigenen Haus? Der Markt ist unübersichtlich, weshalb man einen Energieberater hinzuziehen sollte. Der kennt auch die diversen Förderprogramme, mit denen der Staat versucht, die Wärmewende in Deutschland einzuleiten. Klimawirkung: 4/6; Aufwand: 3/6 Quelle: Tagesspiegel

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