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Wie erklär ich’s meinem Kind?

[embed]https://youtu.be/dQGvXKxuGdU[/embed] Spätestens in der Grundschule wenn Kinder in der 1 oder 2 Klasse sind werden sich die Kinder im Rahmen des Unterrichts mit der Umwelt und Umweltschutz auseinandersetzen. Dann kommt auch die Frage nach der Bedeutung erneuerbarer Energien. Um diese zu erklären, zeigen wir Eltern wie Sie das Kindern erklären können. Der Begriff: erneuerbare Energien steht für besondere Arten, um Strom zu gewinnen. Diese erweisen sich als unerschöpflich, da sie beispielsweise mit Wind oder Wasser funktionieren. Aus dem Grund setzen sich die Bezeichnungen „nachwachsende oder nachhaltige Energien“ durch. Was sind erneuerbare Energien und wie funktionieren sie? Mehrere Wege bieten die Möglichkeit, erneuerbare Energien zu fördern. Diese entstehen aus: Windkraft, Wasserkraft, der Verbrennung von Biogas oder Holz, Erdwärme oder Sonnenstrahlung. Bildet sich Elektrizität aus unerschöpflicher Energie, handelt es sich um grünen Strom. Ein weiteres Synonym lautet Ökostrom. Im Vergleich zu klassischen Lösungen bieten erneuerbare Energien zwei Vorteile. Der erste Vorzug besteht in der stetigen Verfügbarkeit. Beispielsweise bleibt Windenergie nutzbar, solange Wind existiert. Der zweite positive Effekt zeigt sich durch das Fehlen von Kohlendioxid. Das als CO2 symbolisierte Element begünstigt die Erderwärmung. Energien, die Kohlendioxid nicht freisetzen, sind daher gut für die Umwelt. Energie aus Wind-, Wasser- oder Meereskraft gewinnen Damit Windenergie entsteht, braucht es Wind. Dieser entsteht durch die Sonne. Diese erwärmt die Luft, sodass sich starke Luftströme bilden. Diese treiben ein Windrad und einen damit verbundenen Generator an. Dieser erzeugt den elektrischen Strom. Kritiker bemängeln, dass die großen Windräder die Landschaft verschandeln. Zusätzlich sterben durch die Rotation der Blätter unter Umständen Vögel. Entstammt die erneuerbare Energie aus einem Wasserkraftwerk, resultiert sie aus sich drehenden Turbinen. Sie betreiben Generatoren, die den Strom erzeugen. In einem Flusskraftwerk entsteht diese Energie gleichmäßig rund um die Uhr. Alternativ nutzen die Menschen Speicherkraftwerke, um Energie zu gewinnen. In diesen ermöglicht eine Klappe die Dosierung des Wasserstroms. Dadurch entsteht die Elektrizität zu dem Zeitpunkt, den die Kraftwerkbetreiber wünschen. Um bei Bedarf einen Wasserstrom in Gang zu setzen, bedarf es Speicherseen. Diese setzen große Gebiete unter Wasser. Eine Form der Wasserkraft stellt die Meereskraft dar. Diese nutzen die Menschen an Meeresküsten, an denen die Gezeiten auftreten. Die Eltern erklären, dass diese sich Ebbe und Flut nennen. Sie erläutern ihrem Nachwuchs, warum die Gezeiten entstehen. Die Strömung im Meer bildet sich aufgrund der Erdrotation. Durch die Meeresströmung gelingt der Antrieb der Generatoren und die Erzeugung grünen Stroms. Neue Energie aus Verbrennung von Holz und Biogas Teilweise entsteht Wind- und Wasserenergie zu Zeitpunkten, an denen der Mensch sie nicht braucht. Um die Stromerzeugung zu kontrollieren, eignen sich beeinflussbare Wege. Zu diesen gehört beispielsweise das Verbrennen von natürlichen Rohstoffen wie Holz oder Erdgas. Bis in die heutige Zeit benutzen Wohnungs- und Hausbesitzer teilweise einen Ofen, um die eigenen vier Wände zu beheizen. In der Industrie kommen ebenfalls Holz oder Holzkohle als Brennstoffe zum Einsatz. Eine Alternative bildet das Biogas. Es besteht als natürliche Hinterlassenschaft von Tieren, Mist und Jauche. Zusätzlich dient Bio-Abfall zu Verbrennungszwecken. Diese Abfälle entstehen als Beispiel auf Bauernhöfen oder in der Küche. Beispiele sind: Obstkerne, Gemüseschalen oder Fischreste. Kompostieren die Menschen die Biomasse, zersetzen kleinste Lebewesen die Rückstände. Ein brennbares Gas entsteht. In einem Speicher aufbewahrt, nutzen es die Kraftwerkbetreiber, wenn sie es benötigen. So entsteht nachhaltige Energie aus Sonnenstrahlung Ein Großteil der erneuerbaren Energie entsteht durch das Sonnenlicht. Sonnenkollektoren fangen die Sonnenstrahlen ein. Sie wandeln diese in elektrischen Strom um. Moderne Kollektoren ermöglichen die Stromerzeugung auch, wenn Wolken die Sonne verdecken. In der Nacht liegen sie still. Welche Vorteile und Nachteile bringen nachhaltige Energien? Erneuerbare Energien schützen die Umwelt. Durch sie bilden sich keine schädlichen Endstoffe. Aus dem Grund wünschen sich zahlreiche Staaten, diese Energien zu fördern. Jedoch kostet es mehr, Strom aus Wind- oder Wasserkraft als aus Kohle zu erzeugen. Unter normalen Umständen würden die Menschen den nachhaltigen Strom aus Kostengründen nicht kaufen. Daher springen die Staaten ein, um nachhaltige Energien finanziell zu fördern und Kostenunterschiede auszugleichen. Die Geldhilfe nennt sich Subvention. Sie ermöglicht es den Menschen, den grünen Strom zu einem ähnlichen Preis wie Strom aus klassischer Energiegewinnung zu kaufen. Kritiker der nachhaltigen Energie glauben, dass diese Art der Stromgewinnung zulasten der Bürger geht. Diese geben einen Teil ihres Einkommens ab, um die Ausgaben des Staates zu decken. Für viele Menschen überwiegen die Vorzüge des Ökostroms. Im Gegensatz zur Energiegewinnung durch Kohle oder Atomkraft entsteht durch nachwachsende Energie keine gesundheitliche Belastung.   Quelle: www.netpapa.de

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Energieberatung für den Mittelstand – Jetzt Förderung beantragen!

Die Energiewende ist im vollen Gange: der Kohleausstieg ist beschlossen, der weitere Ausbau erneuerbarer Energien geplant und der Umstieg zur Elektromobilität soll so schnell wie möglich vollzogen werden. Dennoch wird Deutschland seine hoch gesteckten Ambitionen vermutlich nicht erreichen. Das Ziel, die Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren, gilt jetzt bereits als verfehlt und auch das Erreichen der Klimaneutralität bis 2050 wird von vielen Experten angezweifelt. Deshalb ist es umso wichtiger, die erzeugte Energie zumindest nicht zu verschwenden. Energieberatung unterstützt Energiesparen hilft dabei nicht nur der Umwelt, sondern entlastet auch den Geldbeutel. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie macht dies an einem Beispiel aus der Praxis deutlich: allein durch eine neue, bedarfsgesteuerte Lichtnutzung sparte ein Möbelhaus bis zu 7000 Euro – im Jahr. Durch das Programm „Energieberatung Mittelstand“ möchte der Bund vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen beim Energie sparen unterstützen. Warum Energieberatung? Um wirklich das volle Energiesparpotenzial auszuschöpfen, lohnt sich die Beratung durch einen unabhängigen Energieeffizienz-Experten. Dieser ermittelt zunächst, wo und wie sich grundsätzlich in Ihrem Unternehmen Energie einsparen lässt und wie wirtschaftlich die einzelnen Optionen dabei sind. Im Anschluss entwickelt er ein individuell passendes Konzept, um entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Neben den klassischen Energiesparmaßnahmen ermittelt der Berater auch, ob Ihr Unternehmen für die Nutzung von Abwärme in Frage kommt. Was wird gefördert? Das Bundesministerium übernimmt bis zu 80 Prozent der Kosten, die für eine Energieberatung in einem mittelständischen Unternehmen anfallen, jedoch maximal 6000 Euro. Bei Unternehmen, deren jährliche Energiekosten unter 10.000 Euro liegen, werden nur bis zu 1.200 Euro übernommen.  Konkret können die Zuschüsse beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beantragt werden. Gefördert wird zunächst die Energieberatung auf Grundlage technischer Daten, sowie eine notwendige Betriebsbesichtigung, als auch die anschließende Energieanalyse zur Erarbeitung eines konkreten Maßnahmenplans. Ebenfalls gefördert wird die Beratung zur Einführung eines Energiemanagementsystems. Wir unterstützen Sie gerne - kommen Sie auf uns zu!

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Wir bleiben dem TVB treu – auch in der nächsten Saison 2019/20

Am 29. August beginnt die neue Saison 2019/2020 in der DKB Handball-Bundesliga gegen den Handballclub Erlangen. Wie auch bei der letzten Saison bleiben wir und zahlreiche weitere Sponsoren dem TVB Stuttgart treu. Wir fiebern mit unseren Wild Boys und wünschen ihnen wieder viel Erfolg für die kommende Saison!

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Wie geht es weiter nach dem EEG?

Fraunhofer ISE befragt Besitzer der frühen EEG-geförderten PV-Anlagen: Im Jahr 2000 wurde das EEG-Gesetz mit dem Ziel verabschiedet, die Entwicklung von Stromerzeugungstechnologien aus erneuerbaren Energien wie die Photovoltaik zu fördern, Energieimporte zu reduzieren und den Klimaschutz voranzutreiben. Besitzern von Solaranlagen wurde eine auf 20 Jahre festgelegte Vergütung für die Einspeisung von Strom ins öffentliche Netz zugesichert. Anfang 2021 laufen nun die ersten EEG-Vergütungen aus. Im Rahmen des SINTEG Projekts »C/sells« ruft das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE die Besitzer von älteren PV-Anlagen auf, an einer Befragung zu Betriebsoptionen nach dem EEG teilzunehmen. Die Umfrage wendet sich vor allem an jene Betreiber, deren PV-Anlagen bis 2025 aus der EEG-Förderung fallen und die nun vor der Frage stehen, wie sie ihre Anlage zukünftig wirtschaftlich betreiben. Das Fraunhofer ISE untersucht die künftigen Betriebsformen für solche Alt-Anlagen. Dabei geht es den Forschenden auch um die Frage, inwieweit die Anlagen weiter einen Beitrag zu Energiewende leisten können: »Viele Betreiber alter PV-Anlagen sind verunsichert darüber, wie sie nach Ablauf der 20 Jahre EEG-Förderung mit ihrer Anlage verfahren sollen. Dabei könnten Haushalte mit PV-Anlagen vor dem Hintergrund fluktuierender Stromeinspeisung aus Solar- und Windanlagen sogar einen Beitrag zur Netzstabilität und damit zur Versorgungssicherheit leisten. Durch die Teilnahme an unserer Studie erfahren PV-Prosumenten, welche Betriebsmöglichkeiten ihnen offen stehen «, so Dr. Sebastian Gölz, Teilprojektleiter des C/sells-Projekts. Im Wesentlichen stehen den Besitzern alter Solar-Anlagen (sogenannte PV-Prosumenten) fünf Optionen offen: Weiterbetrieb der Anlage mit Speicher: Durch die Investition in einen Speicher können PV-Anlagenbesitzer hohe Eigenverbrauchsgrade realisieren und so die Spitzenlasten von Erzeugung und Verbrauch signifikant absenken. In einer Energy Community mit vernetzten Speichern können mehrere PV-Prosumenten den erzeugten PV-Strom gemeinsam nutzen. Vermarktung des PV-Stroms über Drittanbieter oder eine Plattform: Neben der reinen Vermarktung (Strombörse oder lokale Grünstromvermarktung) gibt es hier die Möglichkeit, die Erzeugungsleistung der PV-Anlage als Flexibilitätsleistung anzubieten. Der Drittanbieter kann den PV-Strom dann als Regelenergie/Flexibilität an überregionalen Märkten anbieten. Die Vermarktung über eine Plattform, bei der die Teilnehmer direkt interagieren- durch entsprechende Sicherheitstechnologien- ist zukünftig denkbar. Volleinspeisung: Falls nichts aktiv unternommen wird, wird der erzeugte Strom weiter ins Netz eingespeist und mit einer festen Vergütung pro KWh vergütet, die sich am Börsenstrompreis orientiert Verpachtung der Anlage: Die PV-Anlage wird an einen Anlagenbetreiber  verpachtet, der dafür eine Miete zahlt. Der Pächter nutzt den Strom der PV-Anlage (z.B. durch Direktvermarktung) und kümmert sich um die Anlage, falls Defekte auftreten. Abbau der Solaranlage »Uns interessiert bei der Befragung insbesondere, was den Prosumenten beim Weiterbetrieb selbst besonders wichtig ist – das Geld, die Eigenversorgung oder netzdienliche Beiträge«, erläutert Jessica Berneiser, Projektleiterin der PV-Prosumentenstudie. Die Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler des Fraunhofer ISE kooperieren bei dieser Befragung mit den Verteilnetzbetreibern Netze BW, EnergieNetz Mitte und der MVV Energie, die alle PV-Prosumenten in ihrem Kundenkreis direkt zur Befragung einladen. Das Fraunhofer ISE bietet diese Kooperation auch allen anderen bundesdeutschen Verteilnetzbetreibern bis zum Ende der Erhebungszeit an, im Gegenzug erhalten Kooperationspartner eine gesonderte Auswertung nur für ihre Kunden. Quelle: Fraunhofer ISE 2019 Wenden Sie sich rechtzeitig an uns - dann gehen wir Ihre Optionen gerne mit Ihnen durch!

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Gemeinsam können wir die Energiewende schaffen !!!

https://youtu.be/DH9A0oXtSks

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