Aktuelles

Nachweisführung nach dem Erneuerbare-Wärme-Gesetz bei unserem Bestandskunde Autohaus Schön GmbH & Co.KG in Herbrechtingen

Im Herbst 2017 führte die WALTER konzept energie GmbH aus Ellwangen eine vom BAFA geförderte Energieberatung für das mittelständische Unternehmen Autohaus Schön GmbH & Co. KG in Herbrechtingen durch. Im Frühjahr 2018 wurde die PV-Anlage schließlich erbaut und in Betrieb genommen. Die WALTER konzept energie GmbH begleitete die Umsetzung von der Planung bis hin zur Inbetriebnahme der fertigen Anlage und fungierte somit als Ansprechpartner und zugleich Schnittstelle zwischen Kunde, Installateur und Netzbetreiber. Jetzt rundete die WALTER konzept energie GmbH das Angebot mit einer Nachweisführung nach §20 EWärmeG ab. Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) gilt für vor dem 1. Januar 2009 errichtete Gebäude, bei denen ab dem 1. Juli 2015 die Heizungsanlage ausgetauscht wird. Beim Heizungsanlagentausch müssen in bestehenden Gebäuden 15 Prozent der Wärme durch erneuerbare Energien gedeckt oder Ersatzmaßnahmen nachgewiesen werden. Gerne unterstützen wir Sie bei der Nachweisführung nach §20 EWärmeG. Wir prüfen sorgfältig den Erfüllungsgrad der geplanten Heizungsanlage gemäß EWärmeG. Wir beraten Sie zur 100% Deckung bereits bei der Sanierung der Heizungsanlage oder bei der Umsetzung von Ersatzmaßnahme z.B. Errichtung einer Photovoltaik-Anlage. Schließlich bestätigen wir Ihnen als sachkundiges Unternehmen die Erfüllung der Anforderungen gemäß EWärmeG.

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Auf zur Mess’…

Ab dem 5. Juli 2019 werden unsere Kollegen der Firma WALTER konzept auf der traditionellen Ipfmesse in Bopfingen mit einem Stand vertreten sein. Es erwartet Sie ein großer Vergnügungspark, schöne Bier- und Weingärten, großes Ausstellungszelt der Bopfinger Fachgeschäfte sowie eine Ausstellung für landwirtschaftliche Maschinen. Am Samstag und Sonntag kostenloses Parken an der B 29 mit Buspendelverkehr. Kommen Sie vorbei!

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Energieeffizienz im Unternehmen Rudolf Storz GmbH, Emmingen Liptingen

Die WALTER konzept energie GmbH aus Ellwangen-Killingen schloss im Mai eine weitere Energieberatung mit einem zufriedenen Kunden ab. Bei dem beratenen Unternehmen Rudolf Storz GmbH in Emmingen Liptingen handelte es sich um einen medizintechnischen Produktionsbetrieb für die Herstellung chirurgischer Instrumente. Das Unternehmen plant die Errichtung eines neuen Produktions- und Bürogebäudes, auf dessen Dachfläche eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von bis zu 124 kWp vorgesehen ist. Mit der PV-Anlage würde sich für die Firma der Strombezug aus dem Netz reduzieren und allein im ersten Jahr würde dies einer Einsparung von rund 15.000 € entsprechen. Zudem würden durch den Eigenverbrauch des PV-Stroms jährlich 35 t CO2 eingespart. Des Weiteren wurde eine Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED betrachtet, mit der die installierte Leistung der Beleuchtung um ca. 60 % reduziert würde. Außerdem wurde die Bereitstellung von Heizwärme im Unternehmen betrachtet. Derzeit bezieht das Unternehmen Fernwärme aus dem Bioenergiedorf Emmingen und nutzt zusätzlich den vorhanden Ölkessel für die Wärmeversorgung. Verglichen mit der Wärme aus Heizöl werden bei der Fernwärme aus Biogas und Holzhackschnitzel je Kilowattstunde Strom ca. 200 g CO2 eingespart. Daher ist ein hoher Anteil Heizenergie aus Fernwärme zu empfehlen. Die WALTER konzept energie GmbH aus Ellwangen bedankt sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen.

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EU sieht Ausbauziele für Erneuerbare in Gefahr

In der Stromerzeugung und beim Heizen werden erneuerbare Energien immer wichtiger. Minister Altmaier zeigt sich optimistisch. Die EU hingegen ist besorgt und ermahnt Deutschland. Die Europäische Union befürchtet, dass sie ihr Ziel für 2020 für den Ausbau klimafreundlicher Energie verfehlen könnte. Das liegt auch an Deutschland, denn hierzulande und in anderen Ländern lahmt aktuell der Ausbau. Darauf weist der Europäische Rechnungshof in einem am Donnerstag veröffentlichten Prüfbericht hin. Die Experten kritisieren die Förderpolitik und fordern Auktionen zum Ausbau der Kapazitäten, mehr Bürgerbeteiligung, weniger bürokratische Hürden und bessere Stromnetze. Die EU hatte sich im Kampf gegen den Klimawandel das Ziel gesetzt, bis 2020 insgesamt 20 Prozent der gesamten Energie für Strom, Wärme, Kälte und Energie (Bruttoendenergieverbrauch) aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen. Bis 2017 waren den Angaben zufolge 17,5 Prozent erreicht. Deutschland lag 2017 hingegen erst bei 15,5 Prozent. Laut Umweltbundeswelt stieg der Wert 2018 auf 16,6 Prozent. Allerdings liegt das deutsche Ziel auch nicht bei 20, sondern bei 18 Prozent. Dennoch müssen Deutschland und sieben andere Staaten aus Sicht der Rechnungsprüfer deutlich mehr Tempo machen, um ihre Zusagen für 2020 noch zu schaffen. Sechs weitere Staaten dürften ihre Ziele sogar gänzlich verfehlen. Mit Blick auf das EU-Gesamtziel sei man skeptisch, erklärte der Rechnungshof. Hoher Anteil an Erneuerbaren Trotz des Nachholbedarfs zeichnen aktuelle Zahlen auf den ersten Blick ein anderes Bild. So werden neu errichtete Wohngebäude immer häufiger mit erneuerbarer Energie beheizt. Im vergangenen Jahr war das bei zwei Dritteln der neugebauten Häuser in Deutschland der Fall, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. In 47,2 Prozent der Gebäude war sogar die primäre Energiequelle erneuerbar. Meist wurden dafür Thermieanlagen wie Wärmepumpen oder Erdwärme genutzt, die Wärme aus der Luft, dem Wasser oder dem Erdreich entziehen. Erstmals waren damit die alternativen Energieträger häufiger primäre Energiequelle als Gas, das bislang die Rangliste angeführt hatte. Gas folgt nun auf Platz zwei mit einen Anteil von 43 Prozent. Häufig wurden erneuerbare Energieträger auch als sekundäre Quelle genutzt. Dort waren dann Solaranlagen (15,1 Prozent) und Holz (14,7) die häufigste Wahl der Bauherren. „Hohe Versorgungssicherheit“ Auch in anderen Sektoren macht sich Hoffnung breit. So sieht Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) die Stromversorgung in Deutschland im Zuge der Energiewende als sicher an. „Die Energienachfrage in Deutschland ist jederzeit gedeckt, sodass ein hohes Maß an Versorgungssicherheit gewährleistet ist“, heißt es im zweiten Fortschrittsbericht zur Energiewende, den Altmaier der Regierung vorlegt hatte und den das Bundeskabinett am Donnerstag beschloss. Auch im internationalen Vergleich gehöre Deutschland mit einer konstant hohen Versorgungsqualität zur Spitzengruppe. Für ein Gelingen der Energiewende – müsse aber der Ausbau der Stromnetze beschleunigt werden, heißt es in dem Bericht von Minister Altmaier. „Der beschlossene Netzausbau muss zügig umgesetzt werden.“ Der an Nord- und Ostsee erzeugte Windstrom soll in den Süden fließen. Deutschland steigt bis Ende 2022 aus der Atomkraft aus und will die Kohleverstromung bis 2038 beenden. Der Ausbau der Netze kommt derzeit nicht schnell genug voran, auch weil es vor Ort viele Proteste gegen neue Leitungen und Masten gibt. Den Netzausbau macht auch der europäische Rechnungshof als eines der Hauptprobleme in Deutschland aus. Denn trotz des hohen Anteils an Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung – im März und im Mai lag der Wert bei über 50 Prozent – geht ein Teil dieses Stroms durch die fehlende Netzabdeckung verloren. Die Netzkapazitäten reichen demnach oftmals nicht aus, um überschüssigen Strom, der in Norddeutschland produziert wird, in den Süden zu transportieren. Stattdessen müsse der Strom in die Nachbarländer umgeleitet werden. Dadurch lässt sich ein Teil des Unterschieds zwischen dem laut Rechnungshof zu geringen Wert für den Bruttoenergieverbrauch und der Stromerzeugung erklären. Allgemein machten die Prüfer des Rechnungshofs zudem das Problem aus, dass zu Beginn der Förderung der Erneuerbaren zu hohe Subventionen vorgesehen gewesen seien, was steigende Strompreise oder Haushaltsdefizite zur Folge gehabt habe. Als die EU-Staaten die Förderungen 2014 dann gesenkt hätten, habe dies das Vertrauen der Investoren erschüttert und den Markt einbrechen lassen. Nach 2014 habe sich der Ausbau demnach stark verlangsamt.   Quelle: faz.net

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Wir planen etwas …

Bei uns geht's rund denn wir planen etwas Neues! Ein neues Wohn- & Bürogebäude soll entstehen. Wir befinden uns derzeit in der Planungsphase und werden immer wieder über Neuigkeiten rund um den aktuellen Stand unseres neuen Projektes informieren!

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